Category: History In German

By Heinrich / Heizmann, Wilhelm / van Nahl, Jan Beck

The Icelandic historian, poet, and flesh presser Snorri Sturluson used to be an excellent figureof the Nordic center a while. The essays through well known students collected during this quantity current the present country of analysis on Sturluson whereas additionally suggesting new techniques. as well as interpreting questions regarding the historical past of faith, they think about issuesregarding the character of biography, the historical past of technological know-how, and ancient textual content transmission.

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By Walter Pitt

Der Boden der Könige bleibt König der Bodenbeläge!
Die „Deutsche Parkettgeschichte" startet mit der beginnenden Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Wandel von individueller Werkstattfertigung hin zur Vorfertigung in allmählich entstehenden Fabrikanlagen. Auftraggeber sind zunächst Besitzer von Schlössern oder Palästen. Reiche Privatpersonen, Adlige wie aufstrebende Fabrikanten holen sich zunehmend Tafel- und Stabfußböden in ihre Räumlichkeiten.
Die Sonderstellung des Parketts bleibt auch über beide Weltkriege erhalten. Die Entwicklung von Massenprodukten wie Mosaikparkett sorgt für eine Verbreiterung in den Wohnungsbau hinein. Parallel dazu entstehen Handwerksorganisationen oder Produzentenverbände.
Auch die Herstellung macht immer wieder technische Fortschritte, die Konstruktionen ändern sich, die Verlegung muss sich anpassen, neue Klebstoffe und Oberflächenmaterialien müssen beherrscht werden.
Die Ausbildung wird mithilfe der entstehenden Innungen, die ihr Gewerk schützen und qualitativ sowie quantitativ voranbringen wollen, ein immer größeres Thema. Längst sind es jedoch nicht mehr allein ausgebildete Parkettverleger, die Parkett verlegen. Die Parkettindustrie sucht neue Vermittler und kreiert einen wahren growth mit allen positiven und negativen Begleiterscheinungen.
Gegenwärtig steht die Branche wie schon so oft unter Druck, sowohl Hersteller und Handel als auch die verlegenden Handwerker. Parkett wird jedoch seine Geschichte weiterschreiben - genauso erfolgreich und vielfältig wie eh und je.
Autor und Branchenkenner Walter Pitt beleuchtet mit eindrucksvollem Bildmaterial die „Deutsche Parkettgeschichte" und gibt einzigartige Einblicke in die Parkettwelt im Wandel der Zeit.

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By Anne Schulz

identical to consuming and ingesting within the center a while is principally made up our minds through vernacular poetry. despite the fact that, it not just imparts a really fragmented but in addition excellent suggestion of earlier stipulations. The analogy with modern illustrations and statues as with archaeological unearths can whole if now not revise prior assumptions. as well as the dwelling areas of the the Aristocracy, it additionally examines city and rural groups in addition to cloisters.

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By Peter / Schröer, Christina / Owzar, Armin Hoeres

This quantity takes an interdisciplinary and cross-epochal method of the motives and historic styles of decline and fall from energy in addition to their representations and results, utilizing chosen examples extending from the Hellenistic interval to the chilly struggle. The essays compile assorted methodologies drawn from structures concept, political and social heritage, and the humanities.

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By Christoph Jahr, Tatjana Mrowka, Jens Thiel Sebastian Bischoff,Sebastian Bischoff,Christoph Jahr,Tatjana Mrowka,Jens Thiel

Belgien hat großen Anteil an allen historischen Entwicklungen Europas und beherbergt zentrale Einrichtungen der Europäischen Union. Trotzdem ist es in der deutschsprachigen Forschung wenig präsent. Dieses Defizit will der 2012 gegründete Arbeitskreis Historische Belgienforschung beheben. In diesem Sammelband werden die Beiträge seiner ersten beiden Tagungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, um den Stand der historischen Belgienforschung zu dokumentieren. Nicht nur Historikerinnen und Historiker, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter der Germanistik, der Kunst- und Kulturwissenschaft sowie der Politik- und Sozialwissenschaften präsentieren Beiträge, deren zeitlicher Rahmen vom 18. Jahrhundert bis nahe an die Gegenwart reicht. Aufgrund der Lage, Bevölkerungsstruktur sowie der historischen und kulturellen Traditionen Belgiens sind stets vergleichende oder transnationale Aspekte berücksichtigt worden, was once die Beschäftigung mit seiner Geschichte nicht nur empirisch ertragreich, sondern zugleich methodisch innovativ macht.
Mit Beiträgen von Sebastian Bischoff, Lukas Cladders, Sophie De Schaep-
drijver, Winfried Dolderer, Alexander Friedman, Thomas L. Gertzen, Christiane Hoffrath, Yves Huybrechts, Christoph Jahr, Christina Kott, Tatjana Mrowka, Jakob Müller, Diana M. Natermann, Peter M. Quadflieg, Bart Quintelier, Christina Reimann, Alexander Reinfeldt, Hubert Roland, Christoph Roolf, Johannes Schmid, Dominik Scholz, Jens Thiel, Ine Van linthout, Geneviève Warland und Yasmina Zian.

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By Tobias Scheidegger

Wissenspraktiken, Milieustrukturen und gesellschaftliche Ausstrahlung der lokalen Naturforschung um 1900.

Tobias Scheideggers Studie charakterisiert die um 1900 florierende Wissensformation in der außeruniversitären Naturforschung - trotz ihrer punktuellen Kooperation mit Universitäten - als epistemisch und sozial eigenständigen Modus der Naturgeschichte. Das Forschungsinteresse dieser »Petite technological know-how« galt der Inventarisierung und Sammlung lokaler plant life und Fauna. In den Hauptstädten ländlich geprägter Kantone ohne eigene Universität formierten sich lokale Wissensmilieus, deren institutionelle Stützen kantonale Naturforschervereine, Naturmuseen und Kantonsschulen bildeten.
Fallstudien aus fünf Kleinstädten zeigen, wie deren kollektive Forschungen durch Objektpraktiken, mediale Wirkweisen von Inventarisierung und Taxonomie sowie durch Gabenökonomien zusammengehalten wurden. Beleuchtet werden ebenso die häuslichen Sphären und Lebenswelten der Lokalforscher wie ihre spezifischen Raumpraktiken. Diese spielten eine wichtige Rolle in der Erfindung des Naturschutzes und der Konstruktion von »Heimat« um 1900 und sicherten der »Petite technology« gesellschaftliche Ausstrahlung bis weit ins 20. Jahrhundert.

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By Sebastian Schellschmidt

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, summary: Die Forschung stellt sich seit dem Ende des Dritten Reichs 1945 die Frage, wie es der NSDAP gelingen konnte, von einer kleinen, faschistischen Krawall-Bewegung zur allein herrschenden Macht aufzusteigen und eine ganze state zu verführen. Denn spricht guy vom Dritten Reich, spricht guy auch von einer Zeit der Masseneuphorie zugunsten der Herrscher.

Das zentrales Ziel des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) battle eine einheitliche Führung der Presse und des Rundfunks. Unmittelbar nach der „Machtergreifung“ beseitigte die Regierung Hitler sämtliche oppositionellen Medien und brachte durch Terror und Hetze die Übrigen nach und nach auf Parteilinie. Die Presse, ehemals Grundstein des demokratischen platforms, wurde mithilfe einer konsequenten und radikalen „Gleichschaltung“ zum Lenkungsapparat der Massen pervertiert. Anbetracht der zentralen Bedeutung der Medien als Propagandainstrumente der NSDAP, ist eine genauere Untersuchung dieser Vorgänge von höchstem Interesse. Kann guy sich anhand der examine des kompromisslosen Umbaus der Kölner Medien doch einer Antwort auf die zentrale Frage, wie die Partei die öffentliche Meinung beeinflusste und so das Volk verführte, nähern.

Wie verlief nun die mediale „Gleichschaltung“ in Köln? In der Domstadt wurden immerhin overseas beachtete Blätter wie die „Kölnische Zeitung“ (KöZ) und die „Kölnische Volkszeitung“ (KVZ) herausgegeben. Innerhalb der heterogenen Medienlandschaft battle guy sich seiner demokratischen Verantwortung durchaus bewusst. Viele Zeitungen vertraten daher klare politische Positionen und lehnten eine faschistische Diktatur, wie sie Hitler anstrebte, ab.

Hatten es die Nationalsozialisten daher in Köln besonders schwer, eine mediale Konvergenz zu erzeugen?
Tatsächlich verlief der politische Aufstieg Hitlers in Köln eher schleppend, im Vergleich zu anderen Metropolen im Reich.
Die großen bürgerlichen Redaktionen in Köln waren etabliert und das Kölner Parteiblatt „Westdeutscher Beobachter“ (WB) bis dahin nicht mehr als ein wenig beachtetes Hetzblatt mit Partei-Ankündigungen und Propaganda. Dennoch schrieben auch in Köln sehr schnell nach der Machtergreifung alle verbliebenen Zeitungen für den Führer.

Wie kam es dazu? Hatten die Zeitungen der Domstadt überhaupt eine likelihood zur offenen competition gegen die zweifellos terroristische „Gleichschaltung“? Oder schwammen sie bereits vor der Machtergreifung im „braunen Gewässer“?

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By Ingrid Würth

Die vorliegende Arbeit zeigt die Traditionsstränge von der Geißlerbewegung um die Mitte des 14. Jahrhunderts bis zum Ende des 15. Jahrhunderts auf. Eine genaue Untersuchung der Geißlerzüge 1348/49 bildet die Grundlage für eine besondere Betrachtung der spezifisch thüringischen Entwicklungen. Obwohl die Geißlerzüge 1348/49 im mitteldeutschen Raum keinen außergewöhnlichen Verlauf genommen hatten, bildete sich dort in den 1360er Jahren um den Geißlerführer Konrad Schmid eine häretische Gruppierung, die sich bis in das späte 15. Jahrhundert halten konnte. Die Angehörigen der Sekte sahen sich ausdrücklich in einer Traditionslinie zu ihren „Vorgängern“ von 1348/49, lehnten die Kirche und ihre Sakramente ab und hielten allein die Geißelbuße für heilbringend. Im Zentrum ihrer Lehre stand mit der Selbstgeißelung zum einen ein point radikaler mittelalterlicher Bußfrömmigkeit. Zum andern sind in ihrer Kritik an der Kirche aber durchaus schon vorreformatorische Züge zu erkennen. Aufgrund der Verfolgung der Geißler durch die Inquisition blieben jedoch nicht nur die Glaubenssätze der Sekte erhalten; die überlieferten Dokumente ermöglichen es darüber hinaus, die Struktur der häretischen Gruppe herauszuarbeiten sowie die service provider des kirchlichen Vorgehens gegen die Geißler nachzuzeichnen.

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By Sven Wierskalla

Magisterarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, word: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Sprache: Deutsch, summary: Die Monographie ist die erste umfassende Darstellung der Geschichte der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) in der Sowjetischen Besatzungszone und in Berlin 1945 bis 1948. Sie stützt sich auf umfangreiche Quellenauswertungen aus dem Zentralen Parteiarchiv der SED und aus dem Nachlass von Heinrich Grüber, Quellen, die meist erst nach 1989/90 zugänglich waren.
Was warfare die VVN in Ostdeutschland: Tarnorganisation der Kommunisten oder Interessenverband der Verfolgten? Zuvorderst kann folgende knappe Einschätzung von Annette Leo in der Tendenz bestätigt werden: Während sich die Vereinigung 1947 "als Interessenvertretung aller Antifaschisten verstand", machte sie schon kurze Zeit später "in ihren offiziellen Verlautbarungen brav alle Wendungen der SED" mit.
Die Arbeit stellt zunächst dem komplizierten Gründungsprozess der VVN dar. Sie entstand aus den halbstaatlichen Ausschüssen der Opfer des Faschismus und konstituierte sich erst 1947. Im zweiten Abschnitt werden Programm und employer der VVN dargestellt. Schließlich wird der Wandel der Vereinigung in der Eskalationsphase des Kalten Krieges umfassend erörtert.
Letztendlich arbeitete die VVN 1947 in erster Linie als Interessenverband der Verfolgten. Dabei müssen jedoch zwei Einschränkungen gemacht werden. Erstens vertrat die enterprise hauptsächlich die Interessen der Widerstandskämpfer, die Belange der "rassisch" Verfolgten blieben zweitrangig. Zweitens dominierten die kommunistischen Verfolgten in personeller und organisationspolitischer Hinsicht. Die VVN wies zwar Elemente einer überparteilichen service provider wie kontroverse Diskussionen und Meinungspluralismus in der Verbandszeitschrift auf, aber sie battle nicht in jeder Beziehung überparteilich. Dazu waren die Verbindungen zur SED von vornherein zu eng.
Im Jahre 1948 dagegen verlor die VVN durch ihre dauernde und offensive Parteinahme für die SED schnell jegliche Glaubwürdigkeit, überparteilich zu sein. Die VVN warfare dennoch mehr als nur eine kommunistische Propagandaorganisation. Die NS-Prozesse beschäftigen den Verband weiterhin, das galt auch für die soziale und gesundheitliche scenario der Mitglieder sowie für die Aufarbeitung des Widerstands.
Als reine Tarnorganisation der Kommunisten ähnlich wie die Parteien DBD und NDPD, die nur zur Unterstützung der SED gegründet worden waren, kann die VVN in den Jahren 1947 und 1948 sicherlich ebenso wenig bezeichnet werden wie als echt überparteiliche company aller NS-Verfolgten.

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By Ralf G. Jahn

Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, , Sprache: Deutsch, summary: Seit Mai 2008 ist bekannt, daß die Friedrich v. Schiller zugeschriebenen Gebeine in der Weimarer Fürstengruft nicht dem Dichter gehörten. "Der Friedrich-Schiller-Code", das interdisziplinäre Wissenschaftsprojekt des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar, hatte dies zweifelsfrei bewiesen.

Dr. Malte Herwig schrieb im SPIEGEL 19/2008: „Der movie, den Ute Gebhardt für den MDR über die Odyssee der Schiller-Schädel-Sucher gedreht hat, gerät zu einem spannenden Lehrstück über die Wissenschaft, eine Meisterklasse der Forschung."

Der Fund des vermeintlichen Schiller-Schädels 1826 „war der Beginn einer abenteuerlichen Geschichte, die einem historischen mystery ähnelt und erst jetzt, durch moderne DNA-Untersuchungen, vor der Auflösung steht. Verschwörungstheorien, Betrug, Diebstahl und Intrigen spielen darin eine Rolle - und auch die wundersame Vermehrung von Klassiker-Reliquien. Denn seit 1914 liegen sogar zwei mutmaßliche Schiller-Schädel in der Weimarer Fürstengruft.“ Und weiter: „Nicht Hypothesen sind wissenschaftlich, sondern ihre Widerlegung - auch gegen allen Glauben und alle Wahrscheinlichkeit. Wissenschaft ist eben kein Wunschkonzert,“ so Dr. Herwig.

Dr. Ralf G. Jahn, genealogischer und historischer Fachberater des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und der Klassik Stiftung Weimar bei den Fernsehdokumentationen „Der Friedrich Schiller-Code“ und „Schillers Schädel-Schicksal“, außerdem Co-Moderator beim „Goethezeitportal“, ist überzeugt, daß der echte Schädel noch irgendwo existiert. Der Schiller-Experte geht von einer gezielten Vertauschung des Schiller-Schädels kurz nach der Beisetzung 1805 aus. Im Verdacht hat er den Weimarer Prof. Ludwig Friedrich von Froriep, der 1826 bei der Identifizierung der vermeintlichen Schiller-Gebeine eine maßgebliche Rolle gespielt hatte.

Hellmut Seemann, Präsident der Stiftung Klassik Weimar, bezeichnet die „Doppelgänger-Schädel“-Theorie von Dr. Ralf G. Jahn als „starke Hypothese“, die das letzte Kapitel um Schillers Schädel noch ein paar Jahre oder gar Jahrzehnte offenhält.

Das Buch beinhaltet die Geschichte der Schiller-Schädel-Forschung sowie die Forschungen zum internationalen Wissenschaftsprojekt "Der Friedrich Schiller-Code".

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